Ozzy Osbourne Tickets

Ozzy Osbourne kommt 2019 ein letztes Mal auf Tour nach Deutschland. Bevor der „Prince of Darkness“ in den Live-Ruhestand geht, verabschiedet er sich auf vier großen Ozzy Osbourne Deutschland-Konzerten 2019 von seinen Fans hierzulande. Und da bekanntlich das Beste zum Schluss kommt, hat Ozzy Osbourne 2019 keine geringere Support-Band als Judas Priest mit am Start.


Ozzy Osbourne – No More Tours 2:

13.02.2019 | München – Olympiahalle
15.02.2019 | Frankfurt – Festhalle
17.02.2019 | Hamburg – Barclaycard Arena
19.02.2019 | Berlin – Mercedes-Benz Arena
27.02.2019 | Zürich - Hallenstadion

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Zwar will Ozzy Osbourne noch ausgewählte Konzerte in Zukunft spielen, nach Europa wird der ehemalige Black Sabbath Sänger aber nach seiner großen Abschiedstour, die bis 2020 andauert, nicht mehr so schnell kommen. Auf der angekündigten Ozzy Osbourne Tour um die ganze Welt, die den passenden Namen „No More Tours“ trägt, feiert der Rockstar nicht weniger als fünf Jahrzehnte „Prince of Darkness live“.

Alle Infos zu den letzten Ozzy Osbourne Konzerten 2019 findet ihr hier im Blog.

Ozzy Osbourne ist sowohl aus Solokünstler als auch als Leadsänger der 1968 gegründeten Band Black Sabbath bekannt. Man kennt ihn auch unter dem Namen "Godfather of Metal" und "Prince of Darkness". Unterstützt wird er bei seinem Erfolg stets von seiner Frau und Managerin Sharon Osbourne.

Ozzy Osbourne blickt nun auf 50 Jahre Bühnenerfahrung zurück. Zu diesem Anlass ist der Musiker nun seit 2018 auf Farewell Tour, die bis 2020 rund um die Welt führt. Damit möchte er das Ende seiner Tourkarriere einläuten. Im Rahmen der Tour spielte Ozzy Osbourne zunächst nur ein Deutschland-Konzert am 28. Juni 2018 in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen. Begleitet wird er dabei von Zakk Wylde (Gitarre), Blasko (Bass), Tommy Clufetos (Schlagzeug) und Adam Wakeman (Keyboard). Mit vier neuen Ozzy Osbourne Konzerten 2019 bekommt Deutschland nochmal Live-Nachschlag, um sich gebührend von einem der größten Rockstars der Geschichte zu verabschieden.

1979 trennte sich die Heavy-Metal Band von Ozzy Osbourne, die legendären Black Sabbath, da seine Drogenprobleme zu groß für die restlichen Mitglieder wurden. Noch im selben Jahr gründete er die Band Blizzard of Ozz. Ein Jahr später erschien das erste Album unter demselben Namen. Darauf folgte die erste Welttour als Solokünstler. Nach weiteren Touren folgte das Album „Diary of a Madman“ (1981). Beide Alben gelten als Klassiker in der Geschichte der modernen Rockmusik und des Heavy Metals.

Bald bekam Ozzy Osbourne wegen seines wahnsinnigen Auftretens den Spitznamen "Madman". Er nutzte dieses Image für große Bühnenproduktionen mit Spezialeffekten. 1982 erschein das Live-Album „Speak of the Devil“, das auch unter dem Namen „Talk of the Devil“ bekannt ist. Das dritte Studioalbum folgte ein Jahr später unter dem Titel „Bark at the Moon“.

1986 erschien „The Ultimate Sin“. Danach folgte eine Tour als Vorband von Metallica. Das Livealbum „Tribute“ wurde ein Jahr später veröffentlicht. Im Laufe seiner Karriere veröffentlichte Ozzy Osbourne weitere Alben, wie „No Rest for the Wicked“ (1988), „No More Tears“ (1991), „Ozzmosis“ (1995), „Down to Earth“ (2001), „Under Cover“ (2005), „Black Rain“ (2007) und „Scream“ (2010).

In den 90er Jahren versuchte Sharon Osbourne ihren Mann auf das Lollapalooza-Festival zu buchen – doch vergeblich. Daher organisierte sie 1996 das Ozzfest, das auch heute noch jährlich stattfindet. Bands wie Slipknot, Korn, System of a Down u.v.m. wurden durch dieses Ozzy Osbourne Festival bekannt. 2002 folgte die Reality-TV-Serie “The Osbournes”, wo Ozzy mit seiner Familie Einblicke in das Privatleben gaben. Im April 2002 erhielt er einen Stern auf dem Walk of Fame in Hollywood.

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Ozzy Osbourne kündigt Abschiedstour an

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