Tschick

Tschick nach dem Erfolgsroman von Wolfgang Herrndorf

Wie ein Roadmovie – nur besser! Über die Suche nach Identität und wahrer Freundschaft!

Maik Klingenberg, wohlstandsverwahrlost, und Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, ein Russlanddeutscher aus Maiks Klasse, werden zu Beginn der Sommerferien als einzige nicht zum14. Geburtstag der Klassenschönsten eingeladen. Das verbindet. Maik sitzt verlassen mit einer größeren Geldsumme in der elterlichen Villa, als Tschick mit einem geklauten, nein, geliehenen, schrottreifen Lada vor der Tür steht.

Mit Geld und Auto brechen die beiden kaum Fünfzehnjährigen auf, zu einer Fahrt in die Walachei – ein magisches Irgendwo, die Welt außerhalb der alltäglichen Umgebung, deutsche Provinz, längst bekannt und doch ganz anders. Sie treffen auf Personen, die so schräg und überraschend sind wie die Landschaften. Und immer sitzt die Polizei im Rücken. Am Ende der Sommerferien sagt Maik:

„Die Welt ist schlecht, .das hatten mir meine Eltern erzählt. Und vielleicht stimmte das ja auch, und der Mensch war zu 99 Prozent schlecht. Aber das Seltsame war, dass Tschick und ich auf unserer Reise fast ausschließlich dem einen Prozent begegneten, das nicht schlecht war.“

„Die bewegte Reise in die Provinz von zwei 14-jährigen lässt keine Station pupertärer Entwicklung aus, kommt einem irgendwie bekannt vor und ist doch so anders, vor allem vergnüglich, dynamisch und ermutigend.“ Weser-Kurier

Regie: Christoph Jacobi
Mit: Susanne Baum, Mathias Hilbig, Pascal Makowka, Holger Spengler

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