Sum 41 Tickets

Sum 41 kommen live nach Deutschland. Anlässlich ihres neuen Albums „13 Voices“, das am 7. Oktober 2016 auf Hopeless Records erschienen ist, geht die Punkrock-Band aus Ajax, Kanada, endlich wieder auf Tour. Sum 41 spielen im Februar und März 2017 Konzerte in Berlin, Leipzig, München, Wiesbaden, Nürnberg, Köln und Hamburg. Sum 41 Tickets gibt es natürlich hier bei Ticketmaster.

Sum 41 sind Deryck Whibley, Dave Brownsound, Tom Thacker Cone McCaslin und Schlagzeuger Frank Zummo. Gegründet 1996, sind Sum 41 eine fest etablierte Größe und eine fast schon typische Band aus den Neunzigern. Von Anfang an ist die Band sich und ihrem Stil treu. Meist wird dieser als eine Mischung aus schallendem Punk, dröhnendem Heavy Metal und ganz einfachem, authentischen Rock beschrieben. Sum 41 arbeiteten unter anderem mit Iggy Pop, Ludacris, Tommy Lee, Rob Haldford und Tenacious D zusammen. Insgesamt veröffentlichten sie mehr als zwölf Millionen Alben und waren mehrmals auf Welt-Tournee.

2001 veröffentlichten sie ihr Debütalbum „All Killer No Filler“, welches mittlerweile dreifachen Platinstatus erreicht hat. Auch danach wurde es nie ruhig um die Jungs aus Kanada. 2002 veröffentlichte die kanadische Band „Does This Look Infected?“, das zusammen mit den Singles „The Hell Song“ und „Still Waiting“ zum großen Erfolg wurde. Zwei Jahr später folgte das Album „Chuck“, das in den USA Gold-Status erreichte und nach zwei Fun-Punk-Alben erstmals mit politischen Themen und Metal-Einflüssen daherkam. Das vierte Studioalbum „Underclass Hero“ erschien 2007 und orientierte sich wieder stärker an dem früheren Fun-Punk-Sound.

2011 erschien das letzte Album „Screaming Bloody Murder“, welches auch den für einen Grammy nominierten Song „Blood In My Eyes“ beinhaltet. „13 Voices“ ist damit das erste Album nach gut fünf Jahren. Es ist das Album, das in gewisser Weise einen Neuanfang für Sum 41 darstellt und alles hat, was Sum 41 zu bieten haben. Besonders für Whibley stellt das Album einen besonderen Meilenstein in seinem Leben dar: Nach seinem viermonatigen Krankenhausaufenthalt musste er alles wieder neu erlernen, sogar das Gitarrespielen. Die Arbeit an dem Album gab ihm den Ansporn wieder gesund zu werden und verhalf ihm zu neuen Kräften. Aufgenommen, produziert und gemastert in seinem Zuhause ist „13 Voices“ das Resultat eines Deryck Whibley, der den Weg zurück ins Leben gefunden hat.

Am 29. Juni 2016 erschien die erste Single „Fake My Own Death“ zusammen mit dem Musikvideo von Marc Klasfeld („Fat Lip“, „In Too Deep“ und „The Hell Song“). In dem Video spielt die Band auf dem Dach eines typischen Downtown-L.A.-Hauses während ihre schlimmsten Albträume, darunter Kim Kardashian und Donald Trump, versuchen sie anzugreifen. Das Video wurde bis heute mehr als drei Millionen Mal geklickt. Live ist die Band nach wie vor kraftvoll und begeistert Fans und Nicht-Fans mit einer starken Performance.

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