Astra

Vergangenen November glänzten sie im Vorprogramm der Anathema. Im April sind die kalifornischen Astra mit eigenen Headliner-Shows in Aschaffenburg, Hamburg und Köln zu sehen. Aus San Diego kommt die Psychedelic-Progressive-Rockband Astra, die ihr zweites Album „The Black Chord“ im April 2012 auf dem Label „Rise Above Records“ veröffentlicht hatte. Die Geschichte der kalifornischen Band geht bis ins Jahr 2001 zurück, als Richard Vaughan (Gitarre, Mellotron, Moog, Gesang), Conor Riley (Mellotron, Moog, Orgel, Piano, Gesang) und die Brüder Iain (Drums) und Stuart Sclater (Bass) die Band Silver Sunshine gegründet hatten. Nachdem Iain Sclater die Band 2006 verlassen hatte, hat man sich in Astra umbenannt. Inzwischen sind auch die beiden Musiker Brian Ellis (Lead Guitar, Moog) und David Hurley (Drums, Percussion, Flöte) eingestiegen. Beeinflusst von den psychedelischen und „progressiven“ Sounds der 70er Jahre entwickelten die Fünf mit einer Vielzahl von Synthies ihren ganz eigenen Stil. 2009 erschien das vielbeachtete Debütalbum „The Weirding“, dem Astra drei Jahre später das noch einmal gereifte Werk „The Black Chord“ folgen liessen. Astra stehen für progressive Rockmusik mit psychedelischen Roots. Der Sound umfasst ebenso Heavyrock-Elemente als auch elaborierte Synthesizer-Sounds. Bekannt sind Astra auch für ihre live ausufernden Improvisationsparts.

Musikvideo: Astra – The Risign Of The Black Sun

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