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Johnny Cash - The Man in Black
Ein musikalisches Porträt
Buch:
James Edward Lyons
Arrangements, musikalische Einstudierung
und musikalische Leitung Tournee:
Roland Heinrich
Regie:
James Edward Lyons
Bühne:
Zoltan Labas
Kostüme:
Monika Seidl
Choreographie:
Andrew Hunt
Mit
Nils-Holger Bock als Johnny Cash
und Roland Heinrich als Bremser
Cornelia Corba, Gudrun Schnitzer,
Doreen Kutzke, Joel Kirby
Musiker
Michael Deak, Benjamin Glass, Wolfram Csupkay und Heiko Ahrend
Musik:
Legendäre Songs wie u. a.:
The Beast in me
Johnny Cash - The Man in Black
Ein musikalisches Porträt
Buch:
James Edward Lyons
Arrangements, musikalische Einstudierung
und musikalische Leitung Tournee:
Roland Heinrich
Regie:
James Edward Lyons
Bühne:
Zoltan Labas
Kostüme:
Monika Seidl
Choreographie:
Andrew Hunt
Mit
Nils-Holger Bock als Johnny Cash
und Roland Heinrich als Bremser
Cornelia Corba, Gudrun Schnitzer,
Doreen Kutzke, Joel Kirby
Musiker
Michael Deak, Benjamin Glass, Wolfram Csupkay und Heiko Ahrend
Musik:
Legendäre Songs wie u. a.:
The Beast in me
Ring of Fire
Jackson
Once Before I Die
Life's a Railway to Heave;
Keep on the Sunny Side
Country Boy
Big River
This Train is Bound for Glory
Redemption
Inhalt
Im Mittelpunkt stehen die wechselvollen Lebensstationen des rebellischen Nashville-Stars: seine entbehrungsreiche Kindheit und Jugend auf den Baumwollfeldern von Arkansas, der Unfalltod des Bruders im Sägewerk, seine Soldatenzeit in Deutschland, sein früher Erfolg, seine Amphetaminsucht, die Tragik seiner Abstürze bis zum Blackout in der Carnegie-Hall, seine Comebacks - und seine leidenschaftliche Liebe zu June Carter, seiner Partnerin auf der Bühne und im Leben.
Legendär sind die Auftritte des charismatischen Ausnahmekünstlers in Gefängnissen, die ihn weit über Country-Gefilde hinaus populär machten. Am Charisma seiner von Widersprüchen und frühem Leid gezeichneten Erscheinung und am tiefen, vollen Klang seiner Stimme kam keiner vorbei. Das Ganze hat Pfiff und ist spannend. Das Spieltempo ist dynamisch trotz manch leiser Szenen.
Über den Autor und Regisseur
Der aus New York stammende seit 1980 in Deutschland lebende James Edward Lyons hat mit seiner Knef-Hommage "Für mich soll's Rote Rosen" regnen in Bielefeld einen Dauererfolg gelandet. In seinem ebenfalls dort uraufgeführten Johnny-Cash-Musical hat er sich mit der schillernden Biographie seines im September 2003 verstorbenen Landsmanns beschäftigt. Als Fulbright Stipendiat studierte er Regie an der Folkwanghochschule Essen. Danach hat er sich mit Inszenierungen am Schauspielhaus Bochum, am Deutschen Schauspielhaus Hamburg und am Burgtheater Wien u. a. einen Namen gemacht. Er ist ein begehrter Autor für musikalische Portraits und biografische Revuen z. B. über Janis Joplin, Claire Waldoff, Hildegard Knef, Ralph Benatzky oder die Wildwest-Legende Calamity Jane. (www.jameslyons.de)
Pressestimmen
Johnny Cash für einen Moment zurück
Nils-Holger Bock mimte den Meister darin herrlich melancholisch, grüblerisch und aktionistisch und somit einfach authentisch. Man konnte nicht umhin, sich von ihm in den Bann der faszinierenden Persönlichkeit Cashs ziehen zu lassen - egal ob man ein Fan seiner Musik war oder nicht. Bock hatte alle Facetten der Legende drauf.
Bernd Peters, WAZ, 29.09.2008
Der Sound ist einzigartig. Und immer wenn dieser bestimmte Klang durch die Festsäle dröhnt, gibt es kein Halten mehr: Die Füße wippen, das Publikum klatscht. Dieser Sound ist es auch, der einen in das Musical hineinzieht, nicht mehr loslässt. Roland Heinrich ist der heimliche Star dieser Aufführung. Der musikalische Leiter tritt mal als Prediger, mal als Countrysänger Jimmie Rodgers auf, und seine vibrierende näselnde Stimme jagt dem Zuhörer einen wohligen Schauer über den Rücken.
Tobias Mull, Peiner Allgemeine Zeitung, 11.10.2008
Dazu holten sie sich eine exzellente Band auf die Bühne, stellten ein schauspielerisch wie gesanglich starkes Ensemble hinzu und spielten, tanzten und sangen über das bewegte Leben des Sängers. So war "Johnny Cash - The Man in Black" ein kurzweiliger Abend, der nicht nur Fans Einblick in das turbulente Leben dieser Legende gab, und zurecht mit lang anhaltendem Applaus belohnt wurde.
Stefan Voit, Der neue Tag, 23.09.2008
Ein Klasse-Abend, der auch Johnny Cash gefallen hätte.
Carl Korte, Neue Ruhrzeitung, 01.10.2008
Riesenbeifall. Da wurde mitgelitten und mitgeklatscht, gab es zum Schluss stehende Ovationen für den Hauptakteur, die Mitspieler sowie das exzellente Musiker-Quartett.
(km), WAZ, 30.09.2008
Cash-Hommage begeistert.
Karsten Bödeker, Weser-Kurier, 13.10.2008
Gelungenes, vielschichtiges Musikerportrait.
Acher- und Bühler Bote, 25.09.2008
Eine Top-Leistung haben Bühnenbildner Zoltan Labas und Lichtdesigner Rolf Spahn geliefert.
Andreas Stolz, Wolfsburger Nachrichten, 30.09.2008
Eine tolle Choreographie, ein tolles musikalisches Arrangement. Standing Ovations.
Bernd Stobäus, Peiner Nachrichten, 11.10.2008






