HSV Handball Saison 2009/2010
Leidenschaft, Dynamik, Kraft, Engagement! Handball in Hamburg das sind 1000 Emotionen in 60 Minuten. Der HSV Handball begeistert seine Zuschauer in der Color Line Arena mit Sportevents auf höchstem Niveau. National und international hat sich die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb in den vergangenen Jahren zu einer festen Grösse im europäischen Handball entwickelt.
Nach dem Triumph im Europapokal der Pokalsieger und der Vizemeisterschaft 2007 traten die Hamburger in der Saison 2007/2008 erstmals in der EHF Champions League an. Der Debütant setzte sich in den Gruppenspielen mit Bravour durch und erreichte das Halbfinale der Königsklasse. Dort t...
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HSV Handball Saison 2009/2010
Leidenschaft, Dynamik, Kraft, Engagement! Handball in Hamburg das sind 1000 Emotionen in 60 Minuten. Der HSV Handball begeistert seine Zuschauer in der Color Line Arena mit Sportevents auf höchstem Niveau. National und international hat sich die Mannschaft von Trainer Martin Schwalb in den vergangenen Jahren zu einer festen Grösse im europäischen Handball entwickelt.
Nach dem Triumph im Europapokal der Pokalsieger und der Vizemeisterschaft 2007 traten die Hamburger in der Saison 2007/2008 erstmals in der EHF Champions League an. Der Debütant setzte sich in den Gruppenspielen mit Bravour durch und erreichte das Halbfinale der Königsklasse. Dort traf das Team auf Ciudad Real. Gegen den spanischen Meister unterlagen die Hamburger nach Hin- und Rückspiel nur denkbar knapp mit einem Tor Unterschied. Die Erinnerung an die minutenlangen Standing Ovations des Publikums in der ausverkauften Color Line Arena beschert jedem Beteiligten auch Monate später noch eine Gänsehaut. Auch in der TOYOTA Handball-Bundesliga spielte der HSV eine gute Rolle und sicherte sich mit dem dritten Tabellenplatz die erneute Champions League-Qualifikation.
Ähnliches erlebte das Team des HSV Handball in der EHF Champions League 2008/2009. Erneut traf man auf die starke Mannschaft von Ciudad Real und schied nach 2 knappen Niederlagen im Halbfinale aus. In der TOYOTA HBL-Saison 2008/2008 belegte der HSV hinter dem Rivalen aus Kiel einen sehr guten 2. Platz.
Team und Trainerstab 2009/2010
Trainer: Martin Schwalb, Co-Trainer: Goran Stojanovic, Physiotherapeut: Niklas Albers, Sportlicher Leiter: Christian Fitzek, Betreuer: Mirko Grosser, Mannschaftsarzt: Mathias Hock
Spieler: Marcin Lijewski, Krzysztof Lijewski, Blaženko Lackovic, Pascal Hens, Nicklas Grundsten, Marcel Schliedermann, Bertrand Gille, Guillaume Gille, Oleg Velyky,
Hans Lindberg, Matthias Flohr, Johannes Bitter, Per Sandström, Torsten Jansen, Stefan Schröder
(Stand: 01.07.09)
Sportliche Entwicklung:
Saison 2002/03: 8. Platz Bundesliga (BL) - Saison 2003/04: 5. Platz BL / Vize-Pokalsieger
Saison 2004/05: 9. Platz BL / Supercupsieger
Saison 2005/06: 10. Platz BL / DHB-Pokalsieger
Saison 2006/07: 2. Platz BL / Europapokalsieger der Pokalsieger / Supercupsieger
Saison 2007/08: 3. Platz BL / Halbfinale CL / Vize-Pokalsieger
Saison 2008/09: 2. Platz BL / Halbfinale CL
Facts and Figures
Name: Handball Sport Verein Hamburg e.V. Anschrift des Vereins: HSV Hamburg e.V., Schnackenburgallee 149, 22525 Hamburg:
Gründungsjahr: 1999 / Aufnahme Spielbetrieb 2002
Zuschauerschnitt 08/09: 9.830 - Avis. Zuschauerschnitt 09/10: 10.000
Trikotfarben: Heim: weiss / blau - Auswärts: blau / blau - Torhüter: gelb / schwarz - rot / schwarz - schwarz / schwarz
Handball-Regeln
Handball ist eine Mannschaftssportart, bei der zwei Mannschaften versuchen, den Ball ins gegnerische Tor zu werfen. Jede Mannschaft besteht aus sieben Spielern, sechs Feldspielern und einem Torwart. Bis zu sieben weitere Mitspieler können als Auswechselspieler auf der Wechselbank Platz nehmen. Der Wechsel der Spieler erfolgt fliegend und beliebig oft während des laufenden Spieles innerhalb des vorgeschriebenen Wechselraumes.
Der Ball darf nicht nur mit der Hand berührt werden, sondern mit allen Körperteilen oberhalb des Knies (das Knie eingeschlossen), wobei, wie in anderen Ballsportarten auch, in Fangen und Dribbeln unterschieden wird. Ohne Dribbeln darf der Spieler nur drei Schritte machen, dann muss er den Ball durch Pass an einen Mitspieler oder durch einen Torwurf freigeben. Sieger ist wer nach 2 x 30 Minuten die meisten Tore erzielt hat.
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